| drahimsche |
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| es geht doch nichts über einen geordneten und gut geplanten arbeitseinsatz. so auch in dem fall des auftrages für den neuanstrich der landungsbrücke in graal müritz. nach sorgfältiger planung und einkauf der verschiedensten neugeräte (wie 2 hochwertige nasssauger, 2 hochwertige schleifgeräte mit dutzenden von verschiedenen stahlbürsten, aluleitern, seilen, halterungen, pinsel und bürsten, hochwertiger farbe und anderen kleinigkeiten) machte sich prau mit mir und einem alten wohnanhänger auf dem weg zum einsatzort in graal müritz. unser neuer arbeitsplatz wurde begutachtet und eingehende theorien entworfen, wie wir dieses riesen teil von einer brücke (die ja nun mal weit in die ostsee hinein ragt) überhaupt entrosten und neu streichen können. da es uns nicht gelang einen ausführbaren plan zu entwerfen, verschoben wir den beginn der arbeiten bis auf weiteres. in den folgenden tagen (und WOCHEN) kamen wir über die planung nicht hinaus. allerdings fand die planung meistens in der "perle" (der gaststätte von praus freunden an der ostsee) statt. abgesehen davon das es sehr angenehm war mit nase, patresse und wie sie alle hiesen, die ausführung der arbeiten intensiv zu besprechen, kam eigentlich nichts weiter zu stande. nach drei wochen reisten wir wieder ab, weil prau die erkenntniss erlangt hatte, das mitterweile das wetter ein arbeiten an der brücke unmöglich macht. |
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| Am 27.11.2007 um 13:15 | 152 Kommentare vorhanden | Kommentar hinzufügen | ![]() |
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| Espe |
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| Es war in den Neunzigern, am "Drei-Königstag" oder "Hohenneujahr" oder eben am 6.Januar - ein Winter-Abend mit echt Kälte und Schnee. Prau und andere Eulitze", wollten eben darum ein Feuer an meinem Waldhaus in Lichtenwalde anzünden und etwas den Winterabend geniesen. Der Schnee auf dem gestapelten Holz war hoch und keiner brachte das Geprassel zum Brennen. Das wurde Prau zuviel und er holte in seiner pragmatischen Art einen 5-Liter-Kanister Sprit aus dem Jeep und verteilte den Inhalt mit hochgestrecktem Arm über den auch recht hohen Holzstapel und nicht wenig über sich. Und das alles in seiner lässigen Art, links das Straubolz, rechts den Kanister und im Mundwinkel die Fluppe. Es gelang uns dann nach einer kleinen Belustigungs-Minute noch den tanzenden, brennenden und fluchenden Prau in den Schnee zu werfen und das Feuerbündel zu löschen. So richtig Sorgen um ihn haben wir uns aber NIE gemacht. Ciao Espe |
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| Am 26.11.2007 um 20:17 | 99 Kommentare vorhanden | Kommentar hinzufügen | ![]() |
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| Jule |
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| In jüngeren Jahren ist Papa des Öfteren mit Hans Hackepeter, Gerd Glöß und Maus unterwegs gewesen. Als die Jungs eines Abends in die Stadt wollten, aber kein Transportmittel aufzutreiben war, haben sie sich auf den Weg ins Straßenbahndepot gemacht, Hans hat sich ans Lenkrad einer Straßenbahn gesetzt und die Jungs in die Innenstadt gefahren.. Die Leute, die an den Haltestellen standen und riefen, dass sie mitfahren wollten, wurden mit einem schnöden "Geht nicht, wir haben was Wichtigeres zu tun!" abgefertigt. Ende des Liedes war, dass die Straßenbahn bis zum nächsten Morgen einsam und verlassen auf dem Gleisdreieck herumstand.. |
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| Am 23.11.2007 um 19:16 | 93 Kommentare vorhanden | Kommentar hinzufügen | ![]() |
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| drahimsche |
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| es sind ja nun tausende geschichten im umlauf über und von und mit prau. es wäre doch schön wenn einige dieser geschichten hier eingang finden. wenn es genügend werden sollten, möchte schätzer lutz ein kleines buch daraus machen. also - schreibt was euch so einfällt... |
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| Am 23.11.2007 um 12:55 | 104 Kommentare vorhanden | Kommentar hinzufügen | ![]() |
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